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Audi Ankauf

Wenn Sie ein gebrauchtes Audi Fahrzeug besitzen und es vielleicht verkaufen wollen, dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kaufen Ihren gebrauchten Audi zu einem unschlagbaren Preis an. Zum Ankauf können Sie uns aber auch Ihren Unfallwagen oder Ihren Pkw mit Motorschaden anbieten. Wir kaufen alles.

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Audi Gebrauchtwagen Ankauf

Wir kaufen Ihren gebrauchten Audi zu einem unschlagbaren Preis an. Zum Ankauf können Sie uns aber auch Ihren Unfallwagen oder Ihren Pkw mit Motorschaden anbieten.

Ankauf von Audi Autos

Wir kaufen Audi Gebrauchtfahrzeuge, auch mit Mängel.

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Woher kommt der Firmenname „Audi“?

Audi ist ein Wortspiel zwischen dem Gründer, August Horch, und der lateinischen Sprache.

Wenn man Horch ins lateinische übersetzt, dann entspricht es der Bedeutung von „audire“. Zu Deutsch heißt es „hören, zuhören“.

Mit der Firmenbezeichnung ließ sich der Firmengründer am 25. April 1910 in Zwickau in das Handelsregister eintragen. Der Stammsitz ist heute in Ingolstadt.

Die Fusionen von Audi.

1910 wurde Audi in Zwickau gegründet. Nach etwa 18 Jahren wurden die Audiwerke von der DKW übernommen. Beide Unternehmen, also Audi und DKW, wurden im Jahre 1932 ein Teil der damaligen Auto Union.

1945 teilte sich die Auto Union. In Ostdeutschland ging Audi in das VEB Automobilwerk über und in Westdeutschland kam es zur Neugründung der Auto Union GmbH.

Im Jahre 1969 ging die Auto Union GmbH mit der NSU aus Neckarsulm eine Fusion ein.

Seit 2000 ist Audi mit Seat und Lamborghini als Audi-Gruppe bekannt und bildet die sportliche Abteilung im Volkswagen-Konzern aus Wolfburg.

Wichtige Modelle.

Audi baut ausschließlich Pkws für den Verkauf in Deutschland und den Export in diverse Länder der Welt.

Ein spezielles Markenzeichen aller 4×4 betriebenen Audis ist das „Quattro“. Das auf den Vierradantrieb hinweist.

Zu nennen ist auch die Audi A4-Serie. In der Baureihe war der erste Audi, der A4 (F-89) dabei. Der A4 gehört seit jeher zur Kompaktklasse. Für die Kleinwagenserie bietet Audi den A3 und den A1 zum Verkauf an.

Natürlich sollen die sportlichen Varianten vom Ingolstädter Autohersteller nicht vergessen werden. Mittlerweile gibt es viele Audis in der S-Version. Zum Beispiel den S4, S5, S6 und auch den S8.

Für die ganz sportlichen Freunde, hat Audi die RS-Version entwickelt. Der RS4 hat eine Leistung von 420 PS, der RS6 hat einen V10-Ottomotor mit 580 Pferdestärken und auch die Luxuslimousine bekommt man als S8 mit 450 PS.

Ältere sehr bekannte Modelle sind der Audi 80 und der Audi 100. Diese beiden Modelle waren sehr erfolgreich. Der Audi 100 wurde 1968 zum ersten Mal gebaut und seine verschiedenen Modelle überlebten bis 1994.

In der heutigen Zeit dürfen SUV´s, sogenannte Sport Utility Vehicle, in keiner Modellpalette mehr fehlen. Das wissen auch die Bayern und haben mit der Q-Serie (z.B. Q3, Q5 und Q7) hervorragende Autos auf den Markt gebracht.

Was machen Sie jetzt?

Sie bieten uns Ihren gebrauchten oder defekten Audi, auch mit Motorschaden, zum Ankauf an und wir geben Ihnen die finanziellen Mittel für die Anzahlung Ihres neuen Audis.

Es lohnt sich. Einfach das Formular ausfüllen und ein sehr gutes Angebot von uns bekommen.

Sie werden nicht enttäuscht sein.

Kfz-Mechatroniker(in) bei Audi

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Audi steht für Vorsprung, Innovationskraft und Hochwertigkeit – und für Menschen, die dies leben. Unser Ziel ist es, die begehrteste Premium-Automobilmarke zu werden. Dafür brauchen wir Kompetenz in allen Bereichen – dafür brauchen wir Sie!

 

Kfz-Mechatroniker-Freisprechung: Letztes Puzzlestück zum Gesellenbrief
Dreieinhalb Jahre lang haben sie das Handwerk des Kfz-Mechatronikers gelernt. Am Donnerstag erhielten die frisch gebackenen Gesellen nun ihre Urkunden.

 

Traumwagen oder Unfallauto – ADAC empfiehlt: kein Kauf ohne Kaufvertrag

Die grosse Freude über den neuen Gebrauchtwagen kann schnell in Ärger umschlagen, wenn beispielsweise schon nach kurzer Zeit der Motor streikt oder sich das anscheinend einwandfreie Fahrzeug als Unfallauto herausstellt. ADAC gibt Tipps und einen Überblick über die Rechtslage.

Bei Sachmängel, ausgenommen sind übliche Verschleißerscheinungen, haftet der Händler mindestens ein Jahr. “Händler” kann übrigens auch ein selbstständiger Gewerbetreibender sein, der sein Firmenfahrzeug veräußern will. Die Haftung bezieht sich nur auf Mängel, die das Fahrzeug schon bei der Übergabe aufwies. Machen sich solche Mängel schon in den ersten sechs Monaten bemerkbar, muss der Verkäufer beweisen, dass die Schäden bei Übergabe des Autos noch nicht vorlagen. Treten Mängel später auf, muss der Käufer das Vorhandensein der Mängel bei Übergabe belegen. Weigert sich der Händler, die Reparatur vorzunehmen oder gelingt es ihm auch beim zweiten Mal nicht, den Mangel zu beseitigen, kann der Preis gemindert oder – bei einem wesentlichen Schaden – der Wagen zurückgegeben werden. Der private Verkäufer darf die Haftung vertraglich ausschließen. Trotzdem kann auch er in bestimmten Fällen in die Pflicht genommen werden, beispielsweise, wenn er einen Unfallschaden des Autos verheimlicht hat. Um Unklarheiten zu vermeiden, sollten genaue Absprachen getroffen und diese vertraglich festgehalten werden. Im Falle eines Rechtsstreits kann ein schriftlicher Kaufvertrag, wie er beim ADAC erhältlich ist, die Beweislage erheblich erleichtern.

Aber auch andere Probleme können beim Gebrauchtwagenkauf auftreten. So können Unfälle oder Beschädigungen während der Probefahrt für Streitereien sorgen. Während der Interessent gegenüber dem Händler nur für grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden haftet, kann er bei Privatanbietern für sämtliche Schädigungen am Fahrzeug zur Verantwortung gezogen werden. Es empfiehlt sich deshalb, das Auto vor Fahrtantritt auf Kratzer und andere Schäden zu prüfen. Der Verkäufer sollte sich auf jeden Fall den Führerschein des Fahrers zeigen lassen und dessen Namen sowie Adresse notieren. Am besten fährt er bei der Probefahrt mit.

Automarken: Alfa Romeo, Audi, BMW, Bentley, Bugatti, Citroen, Dacia, Daihatsu, Dodge, Ferrari, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Iveco, Jaguar, Jeep, Kia, Lada, Lancia, Land-Rover, Lexus, Maserati, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Porsche, Renault, Saab, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Tata, Toyota, VW, Volkswagen, Volvo, Porsche Ankauf.

Benziner oder Diesel, was ist besser?

Autokauf –  Gebrauchtwagen Tipps

In Zeiten hoher Benzinpreise überlegen viele, sich einen Diesel zu kaufen. Aber Diesel lohnt sich lange nicht für jeden. Zwar ist der Verbrauch bei Diesel niedriger als bei Benzin, doch dafür sind die Neuwagenpreise von Dieselautos in der Regel höher. Gerade bei kleineren Autos sollte man genau rechnen, ob sich die Mehrinvestition lohnt. Sparsame Benziner verbrauchen oft nur fünf oder sechs Liter Normalbenzin. Ein kleiner Diesel braucht vielleicht vier bis fünf Liter. Da kann es lange dauern, bis sich der Mehrpreis bei einem Diesel rechnet.

Teure Diesel-Versicherungen
Also: Diesel oder Benziner? Nachdem die Versicherungen für Dieselmodelle teilweise deutlich höher liegen – Vielfahrer haben ein höheres Unfallrisiko, und bei Langfingern sind Diesel auch beliebt – muss man da schon mit spitzem Stift rechnen.

Diesel erst bei hohen Laufleistungen rentabel
Experten des Automobilclubs ADAC haben 50 verschiedene Autotypen getestet und Folgendes herausgefunden: Wenn man durchschnittlich viel fährt – das sind etwa 15.000 Kilometer pro Jahr –, dann hat der Benziner in der Regel die Nase vorn. Erst ab 30.000 Kilometern pro Jahr gewinnt recht eindeutig die Dieselvariante.

Quelle:auto-news.de