Schlagwort-Archiv: Bmw

Bmw

BMW Ankauf

BMW Gebrauchtwagen Ankauf

Haben Sie einen gebrauchten BMW?

Denn diese erreichen Spitzenpreise beim Verkauf. Also gleich loslegen und uns Ihren BMW  oder auch Ihr BMW Motorrad anbieten.

BMW Ankauf Formular >>

Sie werden überrascht sein, wie viel Geld uns Ihr BMW wert ist. Gerade Fahrzeuge der BMW Group stehen hoch im Kurs und haben eine hohe Nachfrage und einen großen Werterhalt.

Aber woher kommt der Preis?

Im Jahr 1913 wurde von K. Rapp die Rapp Motorenwerke GmbH gegründet. Das war die Grundsteinlegung für die BMW Group. Vier Jahre später (1917) haben die Unternehmer den Firmennamen in BMW GmbH und 1918, mit der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, in BMW AG umbenannt.

Damit war schon sehr früh der Name „BMW“ festgeschrieben und hält sich bis heute sehr gut.

In den Anfangsjahren bauten und entwickelten die „Bayrischen Motoren Werke“ Triebwerke und Antriebsmotoren für Flugzeuge aller Art.

Durch die Übernahme der Fahrzeugfabrik Eisenach A.G, ein Kleinwagenhersteller von dem der Dixi stammt, stieg BMW ins Automobilgeschäft ein. 1929 produzierten die Bayern Ihr erstes Serienfahrzeug. Mit 3/15 PS bzw. DA 2 wurde dieser bezeichnet.

Durch eine falsche Bilanz sollte BMW um 1958 / 1959 durch die Daimler-Benz AG übernommen werden. Ein Aufstand von Mitarbeitern, Autohändlern und Aktionären verhinderte das zum Glück und BMW blieb selbstständig.

Die BMW-Group ist bis heute selbstständig und beinhaltet die Automobil- und Motorrad-Marke BMW, MINI und Rolls-Royce, aber auch BMW M und BMW i gehören dieser Gruppe an.

Autos der BMW-Group.

BMW produziert und verkauft ausschließlich Pkws und Motorräder. Nutzfahrzeuge gehören nicht ins Sortiment.

Der Name „BMW“ steht für höchste Qualität und Sportlichkeit. In allen Autos werden nur die besten Materialien und elektronischen Features eingebaut. Deshalb identifizieren sich viele BMW Fahrer sehr mit Ihrem Auto.

Die bekanntesten Automobile gehören der 3er (1502, E-21 bis E-91 und der neue F-30) und der 5er Reihe (1500, E-12 bis E-61 und der neue F-11) an. Auch die 6er Reihe ( E24, E63, F13 ) gehört schon seit 1962 in die Modellpalette, der erste dieser Reihe war der „3200 CS“

Der kleinste BMW aller Zeiten war der „Isetta“, der wahrscheinlich für die heutigen Verhältnisse viel zu klein wäre.

BMW Fahrzeuge sollen auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, aus diesem Grund entwickelt BMW die Hybridtechnik immer weiter und brachte vor Kurzem die ersten Fahrzeuge auf den Markt. Auch Wasserstofffahrzeuge wurden bis 2009 getestet, diese Tests und Entwicklungen liefen aber vorerst aus.

Viele Gründe sprechen für den Ankauf Ihres gebrauchten Autos, Nutzfahrzeug, Transporter oder Motorrades. Diese guten Gründe tragen sie bitte in das Anfrageformular ein und senden uns Ihr Angebot mit detaillierten Bildern zu.

Schnellstmöglich werden wir Sie kontaktieren und einer unserer Mitarbeit wird Ihnen alles Weitere erklären.

Wir freuen uns auf Ihr Angebot.

Kfz-Mechaniker überschlägt sich mit BMW

Kirchheim: Ohne Sicherheitsgurt: Kfz-Mechaniker überschlägt sich mit BMW
Kirchheim – Der Fahrer des Autos, der sich am Montagabend in Heimstetten kurz vor der Überführung zur A 99 überschlagen hat, hat den Unfall überraschend glimpflich überstanden.

 

PRESSEMITTEILUNG/DDP DIRECT Bei kurzfristigem Liquiditätsengpass Pfandleihe prüfen
(ddp direct) Viele Gewerbetreibende, Selbständige und Handwerker kennen das Problem: Die geringe Eigenkapitalquote führt in Kombination mit schlechter Zahlungsmoral immer wieder zu Liquiditätsengpässen.

 

Traumwagen oder Unfallauto – ADAC empfiehlt: kein Kauf ohne Kaufvertrag

Die grosse Freude über den neuen Gebrauchtwagen kann schnell in Ärger umschlagen, wenn beispielsweise schon nach kurzer Zeit der Motor streikt oder sich das anscheinend einwandfreie Fahrzeug als Unfallauto herausstellt. ADAC gibt Tipps und einen Überblick über die Rechtslage.

Bei Sachmängel, ausgenommen sind übliche Verschleißerscheinungen, haftet der Händler mindestens ein Jahr. “Händler” kann übrigens auch ein selbstständiger Gewerbetreibender sein, der sein Firmenfahrzeug veräußern will. Die Haftung bezieht sich nur auf Mängel, die das Fahrzeug schon bei der Übergabe aufwies. Machen sich solche Mängel schon in den ersten sechs Monaten bemerkbar, muss der Verkäufer beweisen, dass die Schäden bei Übergabe des Autos noch nicht vorlagen. Treten Mängel später auf, muss der Käufer das Vorhandensein der Mängel bei Übergabe belegen. Weigert sich der Händler, die Reparatur vorzunehmen oder gelingt es ihm auch beim zweiten Mal nicht, den Mangel zu beseitigen, kann der Preis gemindert oder – bei einem wesentlichen Schaden – der Wagen zurückgegeben werden. Der private Verkäufer darf die Haftung vertraglich ausschließen. Trotzdem kann auch er in bestimmten Fällen in die Pflicht genommen werden, beispielsweise, wenn er einen Unfallschaden des Autos verheimlicht hat. Um Unklarheiten zu vermeiden, sollten genaue Absprachen getroffen und diese vertraglich festgehalten werden. Im Falle eines Rechtsstreits kann ein schriftlicher Kaufvertrag, wie er beim ADAC erhältlich ist, die Beweislage erheblich erleichtern.

Aber auch andere Probleme können beim Gebrauchtwagenkauf auftreten. So können Unfälle oder Beschädigungen während der Probefahrt für Streitereien sorgen. Während der Interessent gegenüber dem Händler nur für grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden haftet, kann er bei Privatanbietern für sämtliche Schädigungen am Fahrzeug zur Verantwortung gezogen werden. Es empfiehlt sich deshalb, das Auto vor Fahrtantritt auf Kratzer und andere Schäden zu prüfen. Der Verkäufer sollte sich auf jeden Fall den Führerschein des Fahrers zeigen lassen und dessen Namen sowie Adresse notieren. Am besten fährt er bei der Probefahrt mit.

Automarken: Alfa Romeo, Audi, BMW, Bentley, Bugatti, Citroen, Dacia, Daihatsu, Dodge, Ferrari, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Iveco, Jaguar, Jeep, Kia, Lada, Lancia, Land-Rover, Lexus, Maserati, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Porsche, Renault, Saab, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Tata, Toyota, VW, Volkswagen, Volvo, Porsche Ankauf.

Benziner oder Diesel, was ist besser?

Autokauf –  Gebrauchtwagen Tipps

In Zeiten hoher Benzinpreise überlegen viele, sich einen Diesel zu kaufen. Aber Diesel lohnt sich lange nicht für jeden. Zwar ist der Verbrauch bei Diesel niedriger als bei Benzin, doch dafür sind die Neuwagenpreise von Dieselautos in der Regel höher. Gerade bei kleineren Autos sollte man genau rechnen, ob sich die Mehrinvestition lohnt. Sparsame Benziner verbrauchen oft nur fünf oder sechs Liter Normalbenzin. Ein kleiner Diesel braucht vielleicht vier bis fünf Liter. Da kann es lange dauern, bis sich der Mehrpreis bei einem Diesel rechnet.

Teure Diesel-Versicherungen
Also: Diesel oder Benziner? Nachdem die Versicherungen für Dieselmodelle teilweise deutlich höher liegen – Vielfahrer haben ein höheres Unfallrisiko, und bei Langfingern sind Diesel auch beliebt – muss man da schon mit spitzem Stift rechnen.

Diesel erst bei hohen Laufleistungen rentabel
Experten des Automobilclubs ADAC haben 50 verschiedene Autotypen getestet und Folgendes herausgefunden: Wenn man durchschnittlich viel fährt – das sind etwa 15.000 Kilometer pro Jahr –, dann hat der Benziner in der Regel die Nase vorn. Erst ab 30.000 Kilometern pro Jahr gewinnt recht eindeutig die Dieselvariante.

Quelle:auto-news.de